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TCW goes to BERLIN and goes to the TOP!

Der TCW hat in Berlin den Pool gerockt! Miha und meine Wenigkeit haben letzten Samstag (16.02.2013) den TCW bei der 15. Berliner Meisterschaft vertreten. ┬á Das relativ kleine Starterfeld bestehend aus zwei Frauen und elf M├Ąnnern bestand zwar weniger aus den Gr├Â├čen des Sports, allerdings waren die Newcomer nicht ganz ohne. Aus strategischen Gr├╝nden habe ich mich in den ersten Lauf aufstellen lassen, damit Miha und ich uns gegenseitig coachen konnten. Gleich am Anfang zu starten war jedoch ein schwerer Fehler: Nachdem ich morgens in unserem Stammcafe R├Âttgen den Omis den R├Ąucherlachs weggegessen hatte, wollte dieser in meinem Magen nicht kampflos aufgeben! Hei├čt soviel, dass ich nach sieben Stunden immer noch pappsatt war. Auf jeden Fall hat Miha alles gegeben und mich auf unglaubliche 4:34 min gepuscht. ┬á Die Konkurrenz war hart.┬á Es waren mehrere Teilnehmer bei Statik ├╝ber 6:00 min und ich bekam schon kalte F├╝├če. Dann war Miha dran. Kurze Aufw├Ąrmphase aber f├╝r ihn kein Problem. Es hat mich etwas M├╝he gekostet den Kerl unten zu behalten, aber am Ende hat sich die M├╝he gelohnt. 6:17min und eine neue PB!!! Gab zwar eine kleine Anmerkung das die Maske komplett aus dem Gesicht zu entfernen ist (das m├╝ssen wir nochmal im Training besprechen) aber mit dieser Spitzenleistung war er schon mal ziemlich weit vorne. ┬á Die DYN Runde kam n├Ąher. Nachdem ich mich m├╝hevoll in meinen Orca gequetscht hatte (das Material ist Spitze und macht viel mit….), ging es zum Start. Inzwischen hatte der Magen ganze Arbeit geleistet und den Rest vom toten Fisch beseitigt. Ich war etwas aufgeregt und der Puls war weit oben. Am Ende musste ich bei 125m auftauchen. Etwas mehr h├Ątte es werden k├Ânnen, aber was solls. Selber Schuld! In den folgenden Runden wurde es dann interessant. F├╝r Freunde des gepflegten Black-Outs w├Ąre es ein Fest gewesen. Alle die mehr Strecke als ich hatten, tauchten auf und dann wieder unter ­čśë Der Doc hatte noch nie soviel zu tun und ich dachte der holt gleich noch ┬┤ne Pulle O┬▓.┬á Nur Uli hatte mich in der Strecke mit grandiosen 155 m ├╝berholen k├Ânnen, landete aber auf dem 3 Platz wegen Penalty bei STA. ┬á Miha war jetzt dran. Nachdem ich mir das (sch├Âne) Desaster angeschaut hatte, konnte ich nur den Tipp geben auf Nummer Sicher zu gehen und kein Risiko einzugehen. Das sollte f├╝r eine der vorderen Platzierungen reichen. Miha lieferte saubere 100m ab und somit war der Lachs gegessen.┬á Das wir damit am Ende auf den ersten beiden Pl├Ątzen landen war ein apnoisches Wunder… ┬á Am Ende sieht man, dass Erfahrung ├╝ber den Eifer der Hochmotivierten und ├ťbereifrigen siegt!

Jetzt bin ich aber platt….

Sportliche Gr├╝├če

Ari

Berlin

Berlin2

1st. Tyrolean Apnea Cup Innsbruck

Gleiches Wochenende ein paar 100 km s├╝dlich: ┬á Der Rest der TCW-Wettkampfmannschaft (Stephan, Marc und ich) hatte sich entschlossen mal nicht nach Berlin zu fahren. Stattdessen haben wir uns auf den Weg nach Innsbruck gemacht, wo ein Wettkampf speziell f├╝r No-Fins-Fans anstand. Gestartet wurde in den Disziplinen Statik und DNF – Endlich mal gleiche Bedingungen f├╝r alle! Leider war Stephan am Vortag von der Leiter gest├╝rzt, was ihn physisch stark einschr├Ąnkte. Marc hatte sich kurzfristig entschlossen nicht zu starten. Daf├╝r hat er sich exzellent um uns gek├╝mmert. ┬á Sonntag fr├╝h ging es los. Wieder einmal ohne Fr├╝hst├╝ck durchhalten – das ist immer hart. Statik lief nicht so gut, aber auch bei den anderen Teilnehmern waren keine herausragenden Zeiten zu verzeichnen. Weil Marc nicht am Wettkampf teilnahm, konnte er uns coachen, was f├╝r Stephan und mich wunderbar war, denn die Startzeiten lagen sehr nah aneinander. ┬á Bei Statik kam Stephan vor Schmerzen nicht richtig in die Entspannung, hat aber super gek├Ąmpft. Genau so auch bei DNF. Eigentlich konnte er sich gar nicht richtig absto├čen. Trotzdem biss er die Z├Ąhne zusammen und kam immerhin auf beachtliche 81m. Ich habe es noch, trotz eintretendem Atemreizes bei 50m, doch noch bis 100m geschafft. Somit habe ich in DNF den 3.Platz und in der Gesamtwertung den 2. Platz belegt. Stephan schaffte es trotz des gro├čen Handicaps auf den 5.Platz. ┬á Alles in allen ein sehr sch├Âner Wettkampf, super organisiert, nette Leute am Start und eine sch├Âne Atmosph├Ąre. Drei Fotografen waren auch da und schon am Montag stand bereits etwas in der Presse. Das nenne ich mal Medienpr├Ąsenz! ┬á N├Ąchstes Jahr fahren wir wieder hin und wollen gleich noch einen kleinen Winterurlaub dranh├Ąngen.

Ich hoffe euer Interesse ist geweckt.

Moni

Tirol

Tyrolean Apnea Cup

Rhein Main Cup 2012

Der Rhein Main Cup 2012 startete in diesem Jahr am 6. Oktober zum dreizehnten Mal. Wie immer war das Feld mit vielen starken Athleten aus Deutschland sowie anderen Nationen (Polen, T├╝rkei, Russland, Niederlande, Frankreich) besetzt. Namhafte Athleten und Rekordhalter (u.a. Nik Lindner, Adrian Kwiatkowski, Robert Cetler, Dagmar Andres-Br├╝mmer, Torsten Erhardt, Doris Hovermann, u.v.a.) hatten sich angemeldet, so dass man sich im Vorfeld auf eine spannende Konkurrenz freuen konnte. Zudem bekam der Wettkampf, aufgrund der Einbindung in den German Cup, eine nochmals gr├Â├čere Bedeutung f├╝r die deutschen Starter, die bereits am Z├╝richsee (deutsche Meisterschaft im Tieftauchen) dabei waren.

Bei den Herren machten Torsten Werner, Adrian Kwiatkowski und ├ťberflieger Torsten Erhardt die vorderen Pl├Ątze in der Gesamtwertung unter sich aus. Bei Statik hatte Adrian Kwiatkowski mit einer Zeit von 7:02 Minuten die Nase vorn. Torsten Werner kam bei Statik auf 6:33 min und Torsten Erhardt auf 6:30 min. Mit der zweiten Disziplin (Dynamic) konnte sich jedoch Torsten Erhardt mit einer sagenhaften Performance von 200 Metern noch vor Kwiatkowski (175 m) und Werner (152 m) in der Gesamtwertung auf den 1. Platz katapultieren. Die hessische Meisterschaft ging nach einer starken Leistung (STA: 5:17 min, DYN: 125 m) an unseren Ari Efstathiou.

Auch bei den Frauen ging es auf den vorderen Pl├Ątzen sehr eng zu. Donya Amer hatte bei Statik mit einer Zeit von 5:01 min die Nase vorn. Knapp dahinter reihten sich Dagmar Andres-Br├╝mmer (4:59 min), Elisabeth Hummel (4:41 min), Moni(ka) Hopf (4:21 min) und Ines Jurkschat (4:13 min) ein. Doris Hovermann hatte leider mit einer sehr guten Zeit viel Pech mit der Anerkennung des Protokolls. Bei Dynamic lieferte Ines Jurkschat mit 136 Metern eine ganz starke Leistung ab und konnte sich somit vom f├╝nften auf den ersten Platz in der Gesamtwertung nach vorne schieben. Donya Amer wurde mit 109 Metern Zweite und Dagmar Andres-Br├╝mmer mit 107 Metern (ohne Flossen!) Dritte in der Gesamtwertung. Unsere Moni belegte den 4. Platz (Dynamic: 108), was in der Endabrechnung des German Cups f├╝r den ersten Platz reichte. Hessenmeisterin wurde Sarah R├Âmer mit einer Zeit von 4:00 Minuten bei Statik und einer Strecke von 85 Metern bei Dynamic. ┬á Neben den guten sportlichen Leistungen, sollte noch erw├Ąhnt werden, dass die Safetys auffallend wenig zu tun hatten, weil sich die Teilnehmer/innen insgesamt sehr gut einsch├Ątzten. Ebenfalls erw├Ąhnenswert ist, dass Thomas Ehresmann mittlerweile zum zw├Âlften Mal am RMC teilgenommen hat. Dieser Rekord wird schwer zu toppen sein!

Bei der Siegerehrung am Abend gab wie immer viel zu feiern. Neben den Ehrungen der Gesamtsieger/innen des RMC und der hessischen Meisterschaft, wurden nat├╝rlich auch die Sieger/innen der deutschen Meisterschaft im Tieftauchen sowie des German Cups geehrt. Dar├╝ber hinaus bekamen unsere Moni(ka) Hopf und Torsten Erhardt Ehrungen f├╝r ihre neuen deutschen Rekorde f├╝r Constant Weight im See (-44 m und -75 m). Danksagungen gab es seitens AIDA Deutschland e.V. f├╝r Ute Ge├čmann, nach ihrem R├╝cktritt aus dem Vorstand sowie f├╝r Christoph Leschinski vom TCW-Vorstand f├╝r sein gro├čes Engagement den Rhein Main Cup am Leben zu halten. Neben den ganzen Feierlichkeiten und Ehrungen lie├č es sich Christoph Leschinski nicht nehmen in einer Schweigeminute an den k├╝rzlich und unerwartet verstorbenen Hans P├╝tz zu gedenken, der als AIDA Urgestein viel f├╝r den Sport getan hat.

Mit dem Verlauf des 13. RMC sind wir mehr als zufrieden und m├Âchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen beteiligten Organisatoren und Helfern gleicherma├čen bedanken. Wir gratulieren den erfolgreichen Athleten und hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen im n├Ąchsten Jahr.

RMC 2012

RMC 2012

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Die Bilder wurden uns dankenswerter Weise von Eva Heidt, www.BalancedMind.de, zur Verf├╝gung gestellt.

Moni und Eva bei der AIDA-Team-WM in Nizza

In diesem Jahr organisierte AIDA eine Team-WM in Nizza (08.09. ÔÇô 16.09.), bei der die Disziplinen Constant Weight (CWT), Statik (STA) und Dynamik (DYN) in die Gesamtwertung einflie├čen. Das Teilnehmerfeld war u.a. mit vielen Hochkar├Ątern besetzt wie z.B. Natalia Molchanova, Goran Colak oder Guillamme Nery. ┬á Das deutsche Team, unter der Leitung von Mentalcoach Eva Heidt (TCW) und Chefcoach Andreas Falkenroth, stellte eine Damen- und eine Herrenmannschaft. Beim Damenteam startete auch unsere Moni(ka) Hopf als Athletin.

Mit einer respektablen Leistung (CWT: -40 m/ STA: 4.30 min/ DYN: 100 m) trug sie ma├čgeblich dazu bei, dass am Ende ein hervorragender 7. Platz heraussprang. ┬á Die Ausgangsbasis f├╝r diesen Erfolg wird von den beteiligten Personen so beschrieben, dass innerhalb des Teams eine sehr gute Stimmung herrschte. Sogar der Konkurrenz soll dies aufgefallen sein. Ein weiterer Erfolgsgarant war zudem die Strategie des Chefcoaches ÔÇ×sichereÔÇť Leistungen abzurufen, ohne zu sehr Gefahr zu laufen rote Karten zu kassieren. Gl├╝ckwunsch von Seiten des Vereins an das Team sowie ganz speziell an unsere Moni und Eva

Nizza1

Deutsche Meisterschaft im Tieftauchen/ German Cup

ÔÇŽÔÇŽÔÇŽ..and the winner isÔÇŽÔÇŽÔÇŽMonika Hopf! Unglaublich, aber wahr. Unsere Moni hat in diesem Jahr ordentlich Preise eingeheimst. Zun├Ąchst ├╝berzeugte sie bei der deutschen Meisterschaft im Tieftauchen am Z├╝richsee (Schweiz, 21.08.2012). Dieser Wettbewerb wurde nach jahrelanger Abstinenz wieder ins Leben gerufen und gemeinsam mit der Schweizer Meisterschaft durchgef├╝hrt. Nachdem beide Disziplinen Constant Weight (CWT) und Free Immersion (FIM) durchgef├╝hrt waren, stand sie am Ende nicht nur ganz oben auf dem Siegertreppchen (Gold in CWT und Silber in FIM), sondern hatte zudem mit einer Tiefe von -44 m einen neuen deutschen Rekord in der Disziplin Constant Weight (im See) aufgestellt.

Das Unglaubliche daran war, dass Moni im Vorfeld gar nicht darauf spekuliert hatte den alten Rekord von -43 m von Katja Kedenburg aus dem Jahre 2003 zu ├╝berbieten. Erst kurz vor dem Wettkampf wurde sie von Freunden ├╝berredet -44 m als angestrebte Tiefe anzugeben und gegebenenfalls ein paar Minuspunkte zu kassieren, sollte Sie die -44 m nicht ganz erreichen. Trotz der wenigen Trainingsm├Âglichkeiten im See und den ungeheuren mentalen Anforderungen (wegen der K├Ąlte und Dunkelheit in der Tiefe), die man daf├╝r ben├Âtigt, lief es ├╝berraschend gut und Moni landete einen ÔÇ×TouchdownÔÇť. Die Ergebnisse kann man sich unter http://www.aida-deutschland.de/nc/events/ergebnisse/detailseite-ergebnis/article/ergebnisse-der-deutsche-und-schweizer-meisterschaft-im-tieftauchen.html ansehen.

Auch der German Cup wurde nach jahrelanger Abstinenz wieder neu zum Leben erweckt. Hier ging es darum den komplettesten Taucher (Disziplinen: Constant Weight, Free Immersion, Static und Dynamic) festzustellen. Neben der deutschen Meisterschaft im Tieftauchen, sollte der Rhein-Main-Cup ┬┤12 am 6. Oktober daf├╝r als Gradmesser f├╝r die Pool-Disziplinen herhalten. Nachdem Moni den ersten Platz bei der deutschen Meisterschaft im Tieftauchen erreicht hatte, ging sie in einem sehr hochklassig besetzten Feld (u.a. Dagmar Andres-Br├╝mmer, Doris Hovermann, Donya Amer, Ines Jurkschat) als Favoritin an den Start. ┬á Mit einer starken Leistung (STA: 4:21 min, DYN: 108 m) wurde sie beim Rhein Main Cup Vierte in der Frauenkonkurrenz, was letztendlich reichte, um ihren ersten Platz in der Gesamtwertung des German Cups zu behaupten (mehr dazu im Bericht RMC ┬┤12). Ein grandioser Abschluss eines sehr erfolgreichen Kalenderjahres und Lohn f├╝r die unz├Ąhligen Trainingseinheiten sowie die damit verbundenen Strapazen! Wir gratulieren recht herzlich und sind unendlich Stolz!

Unsere Moni

Tieftauchen

Gl├╝cklich

Siegerfoto German Cup2

AIDA Deutsche Nationalmannschaft

Anfang des Jahres 2011 entschied sich AIDA Deutschland dazu, eine offizielle Nationalmannschaft zu gr├╝nden. Der Kader soll aus jeweils 10 M├Ąnner und Frauen bestehen, welche AIDA Deutschland bei Events, Weltmeisterschaften und speziellen Trainings vertreten. Abschlie├čend werden nur noch diese 20 Athletinnen und Athleten Deutschland bei internationalen Meisterschaften repr├Ąsentieren. Und jetzt kommt der Hammer; Silvia, Monika und Ari vom TCW e. V. wurden nach Bewerbung in die Nationalmannschaft aufgenommen. Somit stellt alleine der TCW 15% der deutschen Nationalmannschaft:) Ich m├Âchte es an dieser Stelle nicht vers├Ąumen unseren drei Athleten meine Anerkennung auszusprechen und freue mich f├╝r Sie. Es wird f├╝r Sie k├╝nftig viele spannende Herausforderungen und Erfahrungen geben, von denen ich hier leidenschaftlich gerne berichten werde.

Unsere3

Monika, Ari und Silvia

AIDA Apnoekader 2011

AIDA Apnoekader 2011

Rekordversuche 2010

Am 10.07.2010, 10 Uhr ist es soweit! Nach langer Vorbereitung haben Sergio und Olga Alvarez Streckentauchrekorde im See angemeldet. Austragungsort ist der Goldberger See in Neuss. Sergio wird versuchern die bestehenden Rekorde DYN und DNF ( Streckentauchen mit und ohne Flossen)  zu brechen und Olga nimmt sich den DYN ( Streckentauchen mit Flossen) Rekord vor. Zu brechen sind 128m von Barbara Jeschke und 105m DNF, bzw. 136m DYN von Nik Linder. Organisiert wird dieser Rekord von Andreas Pap, der mit Klaus Wagner auch Judge sein wird.

Die Mitglieder des TCW dr├╝cken den Beiden ganz fest die Daumen!!!

Update:

Und sie haben es geschafft!!! Herzlichen Gl├╝ckwunsch, wir sind so stolz auf euch!





Tauchclub Wiesbaden e.V.



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