Vereinsgeschichte
November 1998 – Gründung des Vereins
Dezember 1998 – Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wiesbaden
Dezember 1998 – Anerkennung der Gemeinnützigkeit
Januar 1999 – Vertrag zur Nutzung des ESWE-Hallenbades für Trainingszwecke
Februar 1999 – Aufnahme des Vereins im Landessportbund Hessen e.V.
März 1999 – Aufnahme des Vereins im Hessischen Tauchsportverband e.V.
April 1999 – Aufnahme des Vereins im Verband Deutscher Sporttaucher e.V.
Januar 2000 – Der TCW erhält eigene Homepage
November 2000 – Michael Eckstein auf der JHV zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt
Dezember 2000 – Rhein-Main Cup wird zum ersten Mal durch TCW ausgerichtet
Februar 2001 – TCW-Mitglied Kerstin Mattes stellt bei den 3. Berliner Meisterschaften mit 110 Metern einen neuen deutschen Rekord im Streckentauchen mit Flossen auf
März 2001 – Gründung der Abteilung Apnoe
Mai 2001 – Sportlerehrung der Stadt Wiesbaden. Kerstin Mattes zum zweiten Mal dabei.
Juli 2001 – Fünf TCWler erfolgreich bei den 3. Deutschen Meisterschaften im Apnoetauchen
November 2001 – 82 Athleten aus sechs Ländern starteten beim 2. RMC in Wiesbaden. Der Athlet Herbert Nitsch erhöht den Weltrekord auf 134m ohne Flossen.
März 2002 – Kerstin Mattes wird auf der JHV zur 1. Vorsitzenden gewählt
März 2002 – Zwei neue Übungsleiter beim TCW. Christoph Leschinski und Thorsten Lahr bestehen ihre Prüfungen
Juni 2002 – Kerstin Mattes erneut bei Sportlerehrung in Wiesbaden
Juli 2002 – Christoph Leschinski und Jens Kapalczynski erfolgreich bei der 4. Runde des Belgium Cup in Rochefontaine
August 2002 – Christoph Leschinski holt mit 101m und 5:47min Platz 2 beim NRW Pokal in Wesel
Oktober 2002 – Erfolgreiche Ausrichtung des RMC in Wiesbaden durch den TCW
Februar 2003 – Kerstin Mattes belegt Platz 2 bei der 1. Runde des Belgium Cup in Serraing
Februar 2003 – Der RMC 2003 wird auf Grund von Unstimmigkeiten mit AIDA abgesagt
September 2003 – Erster TCW Fun Cup war ein Riesenerfolg
Dezember 2003 – Jens Kapalczynski belegt den zweiten Platz beim Apnoewettkampf in Eindhoven (NL)
Januar 2004 – Ein neuer Vorstand wurde gewählt
Oktober 2004 – Ausrichtung des RMC 2004 mit 39 Athleten aus 6 Nationen
Dezember 2004 – Erfolgreiche Teilnahme von Jens Kapalczynski und Kerstin Mattes beim 3rd Dutch Open in Eindhoven. Kerstin Mattes erhöht Deutschen Rekord im Streckentauchen auf 121m
Januar 2005 – Kerstin Mattes erklärt bei JHV ihren Rücktritt. Christoph Leschinksi übernimmt kommissarisch das Amt des Vorsitzenden
Juli 2005 – Kerstin Mattes stellt am Bodensee mit 105m neuen deutschen Rekord in der Disziplin Apnoe-Streckentauchen im Freigewässer mit Flossen auf
Oktober 2005 – Ausrichtung des RMC in Wiesbaden mit hoher Teilnehmerzahl
Februar 2006 – Axel Sohlbach wird bei JHV zum neuen Vorsitzenden gewählt
Oktober 2006 – Zwei nationale Rekorde beim RMC 2006 in Wiesbaden in der Disziplin Streckentauchen ohne Flossen
März 2007 – Bericht im Wiesbadener Tagblatt über das Apnoetauchen mit Jens Kapalczynski und Martin Legat
September 2007 – Der RMC 2007 wurde erfolgreich organisiert
Februar 2008 – Martin Legat wird deutscher Meister im Apnoetauchen und Sergio Martinez Alvarez erzielt den 5. Platz
Februar 2008 – Axel Sohlbach legt das Amt des Vorsitzenden im Rahmen der JHV ab. In einer geheimen Wahl wird Joachim Schneider zum ersten Vorsitzenden gewählt.
Oktober 2008 – erfolgreiche Organisation und Durchführung des RMC 2008 durch den TCW bei internationaler Beteiligung
Dezember 2008 – Der Vorsitzende Joachim Schneider legt überraschend sein Amt nieder. Im Rahmen einer Vorstandssitzung erklärt sich Ulrike Häseler, bisher 1. Stellvertreterin, kommissarisch bereit den Vorsitz zu übernehmen.
August 2009 – Olga und Sergio Martinez-Alvarez sowie Martin Legat haben sich für die Hallenweltmeisterschaft im Apnoetauchen in Aarhus/ Dänemark qualifiziert.
September 2009 – Ulrike Häseler absolviert erfolgreich die Prüfungen zum VDST TL1
Oktober 2009 – Rekordjagd beim RMC 2009 im Schwimmbad Kleinfeldchen
Juli 2010 – Olga und Sergio Martinez Alvarez haben neue Deutsche Rekorde im DYN (Streckentauchen mit Flossen) in einem See aufgestellt. Im Goldberger See in Dormagen erreichte Olga 152 Meter (Rekord Frauen), nachdem kurz zuvor Sergio 150 Meter (Rekord Männer) vorgelegt hatte.

